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Gemeinde bittet um Erfüllung der Bürgerpflichten

 

 

Reinhaltung der Straßen und Gehwege

 

Die Gemeinde führt zweimal im Jahr eine Straßenkehrung (aller Straßen) durch, diese sind im Frühjahr und im Herbst. Zusätzlich wird je nach Bedarf auch unterjährlich gekehrt.

 

Die Anlieger der Durchgangsstraßen müssen - wie alle anderen Bürger auch - die Gehwege und Fahrbahnen nach Bedarf regelmäßig, aber mindestens einmal im Monat kehren und den Kehricht, Schlamm und sonstigen Unrat entfernen.

Außerdem sind die Flächen von Gras und Unkraut zu befreien.


Die Straßenanlieger müssen die Gehwege in ganzer Breite und den Straßenrand reinigen.

Es geht dabei nicht nur um ein schönes Ortsbild, sondern auch um die Sicherheit auf Straßen und Gehwegen. Wird der Gehsteig sowie die Straßen nicht gereinigt, setzten sich beispielsweise Pflanzensamen fest, die die Teerdecke aufbrechen und hohe Kosten verursachen können.

 

Auch geht von solchen Aufbrüchen eine erhebliche Unfallgefahr für Fußgänger und Radfahrer aus. Dies kann sogar Haftpflichtfälle nach sich ziehen, bei denen dann der Grundstücksbesitzer bei Stürzen vor seinem Haus herangezogen werden kann.


Neben dem Reinigen der Straßen und Gehwege ist auch die Freihaltung der Einläufe der Straßensinkkästen keine Gefälligkeit sondern eine sehr wichtige Bürgerpflicht, da sie die Sauberkeit und einen optimalen Wasserabfluss zum Wohl der Allgemeinheit gewährleisten.


Ein Entleeren der Straßensinkkäste ist nicht mehr zwingend erforderlich. Dies erfolgt wie in den vergangenen Jahren zweimal jährlich durch eine Fachfirma im Auftrag der Gemeinde.

 

Eine weitere Verpflichtung gilt für Bäume und Sträucher.

 

Das Eigentum von Bäumen und Sträuchern steht dem Grundstücksbesitzer zu. Aber er ist auch dafür zuständig und hat dafür zu sorgen, dass keine Gefahren von Bäumen und Sträuchern ausgehen.

 

Diese dürfen nicht so wachsen, dass sie auf Gehwege und Straßen hängen oder im schlimmsten Fall Sichtdreiecke bei Straßenmündungen oder Kreuzungen verdecken.

 

Die Gemeindeverwaltung appelliert deshalb an seine Bürger, zum Wohl der Allgemeinheit und auch im Eigeninteresse all die vorgenannten Tätigkeiten nicht als lästiges Nebenbei, sondern als wichtige „Bürgerpflicht" zu erkennen.

 

Vielen herzlichen Dank für Ihr Verständnis sowie Ihre Bereitschaft und Mitwirkung!

 

 

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