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Gemeinde bittet um Erfüllung der Bürgerpflichten

 

Reinhaltung der Straßen und Gehsteige

 

 

Grün ist Leben, Grüne Gärten, Bäume und Pflanzen sind ein Stück Lebensfreude, machen das Leben gerade auf dem Land so liebenswert. Doch in manchen Fällen kann dies auch zu Problemen führen. Nach der „Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen" ist jeder Bürger verpflichtet, regelmäßig die Gehwege zu reinigen

 

Nur: Nicht alle tun das und das kostet auf lange Sicht der Gemeindekasse und damit allen Bürgern viel Geld.

 

Wichtige Hinweise und eindringliche Bitten:

 

Die Gemeinde führt 2x im Jahr eine Straßenkehrung (aller Straßen) durch, diese sind im Frühjahr und im Herbst. Zusätzlich wird je nach bedarf auch unterjährlich gekehrt.

 

Am 10.02.2011 ist eine Verordnung zur Straßenreinigung in Kraft getreten, welche für die Bürger einige Erleichterungen bringt.

Die Anlieger der Durchgangsstraßen müssen - wie alle anderen Bürger auch - künftig die Gehwege und Fahrbahnen nach Bedarf regelmäßig, aber mindestens einmal im Monat an jedem ersten Samstag kehren und den Kehricht, Schlamm und sonstigen Unrat entfernen.

 

Außerdem sind die Flächen von Gras und Unkraut zu befreien.
Die Straßenanlieger müssen die Gehwege in ganzer Breite und die Straßen jeweils zur Mitte reinigen. Lediglich auf den überörtlichen, d. h. wegen, ihrer Frequentierung gefährlichen Straßen (Bundesstraßen und Hauptstraßen hat der Anlieger neben dem Gehweg nur ein Teilstück der Straße in einer Breite von 0,5 Meter sauber zu halten.


Es geht dabei nicht nur um ein schönes Ortsbild, sondern auch um die Sicherheit auf Straßen und Gehwegen. Wird der Gehweg sowie die Straßen nicht gereinigt, setzten sich beispielsweise Pflanzensamen fest, die die Teerdecke aufbrechen und hohe Kosten verursachen können. Auch geht von solchen Aufbrüchen eine erhebliche Unfallgefahr für Fußgänger und Radfahrer aus. Dies kann sogar Haftpflichtfälle nach sich ziehen, bei denen dann der Grundstückbesitzer bei Stürzen vor seinem Haus herangezogen werden kann.

 

Neben dem Reinigen der Straßen und Gehwegen ist auch die Freihaltung der Einläufe der Straßensinkkästen keine Gefälligkeit sondern eine sehr wichtige Bürgerpflicht, da sie die Sauberkeit und eine optimalen Wasserabfluss zum Wohl der Allgemeinheit gewährleisten.


Ein Entleeren der Straßensinkkästen ist nicht mehr zwingend erforderlich. Dies erfolgt wie in den vergangenen Jahren zweimal jährlich durch die Mitarbeiter des Bauhofes.

 

Eine weitere Verpflichtung gilt für Bäume und Sträucher:
Diese dürfen nicht so wachsen, dass sie auf Gehwege hängen oder im schlimmsten Fall Sichtdreiecke bei Straßenmündungen oder Kreuzungen verdecken.

 

Die Gemeindeverwaltung appelliert deshalb an seine Bürger, zum Wohl der Allgemeinheit und auch im Eigeninteresse all die vorgenannten dinge nicht als lästiges Nebenbei, sondern als wichtige ‚Pflicht zu erkennen.

 

Vielen herzlichen Dank für Ihr Verständnis sowie Ihre Bereitschaft und Mitwirkung!

 

 

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